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Gaumensegel-Operation und Erweiterung der Nasenflügel bei Brachiocephalen Hunden

Boston Terrier, Fransösische Bulldogge, Englisch Bulldogge können durch Gaumensegel-Operation besser atmen, weniger schnarchen und am Leben bleiben bei höheren Sommer-Temperaturen

Die Sommermonaten kommen mit Sicherheit auf uns zu. Bei höheren Temperaturen versuchen unsere Haustiere dich massives Hecheln die Körpertemperatur zu reduzieren. Bei brachiocephalen Hunden geschieht dies sehr einschränkend und die Tiere können einen Hitzetod erleben, da die Atemwege sehr eingeengt sind. Wenn Ihr Haustier übermäßig schnarcht, Hitze instabil ist, sprechen Sie uns an. In Kaiserslautern unter 0631-36194800, in Landstuhl unter 06371-914314.

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Unterwasserlaufband Erfolgstherapie

Durch die Behandlung mit dem Unterwasserlaufband einmal die Woche kann „Pepples“ immer besser laufen. Nach einer sehr traurigen Prognose bei verschiedenen Tier-Kliniken (Amputation oder Versteifung des Ellbogens) haben wir sie, mit der Bereitschaft von den neuen Besitzern natürlich, das Gelenk wieder hergestellt. Bravo auch an „Pepples“, die zu uns, in guten wie in schlechten Zeiten, immer gerne zur Behandlung kommt.

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Blutegeltherapie bei Arthrose

Im Alter werden auch unsere Haustiere ‚steif‘. Bei solchen Zuständen lassen wir uns mit Medikamenten und Zusatzstoffe zu der Nahrung helfen. Aber nicht nur, wir nutzen auch die Blutegeltherapie dafür, um die Menge an Medikamenten zu reduzieren und trotzdem eine Lebensqualität für das Haustier und dem Besitzer dadurch zu ermöglichen. Das bieten wir gerne an, weil wir nicht nur daran glauben sondern auch, weil wir unsere eigene Tiere so behandeln.

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Informationen für Tierhalter

Informationen für an COVID-19 erkrankte Besitzer von Hunden und Katzen (Stand 30.03.2020)
• Die Krankheit COVID-19 (Coronavirus disease) wird durch das neu aufgetretene SARS-CoV-2 verursacht. Dieses Virus unterscheidet sich deutlich von den in unseren Hunde- und Katzenpopulationen seit langer Zeit kursierenden Coronaviren.
• Mit SARS-CoV-2 infizierte Menschen scheiden große Mengen an Virus aus, die Ansteckungsgefahr ist zwischen Menschen hoch.
• Es gibt Hinweise, dass das SARS-CoV-2 in seltenen Einzelfällen von an COVID-19 erkrankten Personen auf Hunde und Katzen übertragen werden kann, was nicht unbedingt zur Infektion führen muss, sondern ev. auch nur eine äußerliche Verschmutzung (Kontamination) mit dem Virus verursachen kann. Obwohl die Pandemie schon sehr große Ausmaße angenommen hat, sind derzeit weltweit lediglich 3 Tiere (2 Hunde und 1 Katze) positiv diagnostiziert worden (Stand 28.03.2020).
• Es gibt derzeit keinen Hinweis, dass umgekehrt Menschen durch Hunde und Katzen infiziert werden, da diese Tiere den Erreger nicht in ausreichenden Mengen ausscheiden dürften.
• Es besteht daher keinerlei Grund, Hunde und Katzen wegzugeben oder eine Euthanasie zu wünschen, aus Angst vor Ansteckung durch das Tier.
Folgende Maßnahmen werden aus Sicherheitsgründen für COVID-19-erkrankte Personen mit Hunden oder Katzen empfohlen:
• Hunde und Katzen von infizierten Personen sollen möglichst in ihrem Zuhause bleiben und nicht außer Haus gegeben werden.
• Infizierte / erkrankte Personen scheiden große Erregermengen aus, weshalb Hygienemaßnahmen zu Hause (wenn nicht hospitalisiert) jedenfalls wichtig sind. Häufiges und sorgfältiges Händewaschen mit Seife, ev. auch mit Desinfektionsmittel, ev. Verwendung einer Maske, häufige Reinigung von Oberflächen und Böden sowie Lüften der Räume können entscheidend zur Verringerung der kursierenden Virusmenge beitragen.
• Infizierte Personen sollen direkten Kontakt zu ihren Tieren vermeiden.
• Die Tiere sollen möglichst durch eine nicht-infizierte Kontaktperson oder ein Familienmitglied der
infizierten Person betreut werden.
• Die betreuende Person soll eine eigene Überbekleidung bei der Fütterung und Pflege des Tieres
verwenden.
• Die betreuende Person soll für Spaziergänge mit dem Hund die Wohnung / das Haus nicht mit der im
Innenbereich getragenen Überbekleidung verlassen, sondern diese im Eingangsbereich deponieren und gegen eine für den Ausgang bestimmte wechseln. Umgekehrt ist beim Zurückkommen die Außenbekleidung wieder im Eingangsbereich zu wechseln. Ein Kontakt zwischen der Überbekleidung für den Innenbereich und der für den Außenbereich ist zu vermeiden.
• Halsband, Leine etc. müssen im Eingangsbereich bleiben, ohne Kontakt zum COVID-19-Patienten.
• Während des Ausganges mit dem Hund ist auf Abstand zu anderen Tieren zu achten, der Kot ist
einzusammeln.
• Die Pfoten sollen vor dem Ausgang mit Seife (kein Desinfektionsmittel) gereinigt werden.
• Bei Auftreten von Krankheitssymptomen ist ein Tierarzt / eine Tierärztin telefonisch zu kontaktieren.
• Katzen mit Krankheitssymptomen dürfen nicht ins Freie gelassen werden.
Quelle: Prof. Etienne Thiry, Liège Université: Coronavirus et animaux domestiques: les faits

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Unsere Vierbeiner werden weiter versorgt, auch an Sonntagen

Gestern, Sonntag, haben wir in der Praxis die Hündin von einem großen Gebärmuttertumor befreit. Es war bei der 12 jährigen und 48 kg schwerer Hündin nicht einfach aber sie hat es bis jetzt gut geschafft. Eine Stunde nach der Operation hat sie gebellt und später wollte sie Futter und nach Hause gehen. Unsere Haustiere sind erstaunlich und werden weiter geholfen, wie sie es brauchen.